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Date:01-05-12
 
 
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Willkommen in Pripjat!

Das öffentliche Projekt PRIPYAT.COM wurde im Jahre 2004 von ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Pripjat als inoffizielle Web Site gegründet. Die Stadt steht für uns als wichtiges Symbol für zukünftige Generationen und deren „Hilflosigkeit“. Aus diesem Grund haben wir dafür gekämpft, dass „Pripjat“ als Museum anerkannt und auch als Denkmal, einer der größten Katastrophen in der Menschheitsgeschichte, geschützt wird.
PRIPYAT.COM ist eine Website für all diejenigen, welche eine besondere Verbindung zu dieser Stadt haben, sei es Liebe zur Vergangenheit, das Erinnern an die Katastrophe und die betroffenen Menschen oder einfach nur allgemeines Interesse. Wer mehr über das nur kurze aber blühende Leben, das schreckliche Schicksal, die traurige Einsamkeit, welche die Stadt jetzt besonders prägt, aber auch vor allem über die Zukunft Pripjats erfahren möchte, ist bei uns richtig.
Solange es unser Internetportal geben wird, wird es auch unsere traurige, verlassene aber immer noch so sehr geliebte Stadt geben. Wir dürfen nicht vergessen!

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Neuigkeiten

Gedenkfeiern am Tschernobyl-Jahrestag

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 26. Mal. In der Ukraine haben in der Nacht die Gedenkfeiern für die Opfer begonnen. In der Siedlung Slavutich nahe der Unfallstelle legten Angehörigen Blumen nieder und zündeten Kerzen an.
 

Neuer Teer für die Todeszone um Tschernobyl

Infrastruktur um das frühere Akw wurde aufgebessert - allerdings nicht für EM-Touristen
 

Tschernobyl-Reaktor: Baubeginn für neuen Sarkophag

26. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Die neue Schutzhülle kostet etwa eineinhalb Milliarden Euro, sie soll bis 2015 fertiggestellt werden.
 

Reaktor in ukrainischem AKW abgeschaltet

Panne im Atomkraftwerk: In der ukrainischen Stadt Juschnoukrajinsk ist ein Reaktor in einem AKW abgeschaltet worden. Ein defekter Transformator soll schuld sein. Radioaktivität soll nicht entwichen sein.
 

Russische Nuklearoffensive im Film: Stromromanze vom Atom-Iwan

Leben und lieben im Kraftwerk - als gäbe es nichts Selbstverständlicheres: Die russische Kino-Romanze "Atom-Iwan" wirkt wie ein Werbestreifen für die nuklearen Pläne Russlands. Die Regierung in Moskau träumt von einer atomaren Wiedergeburt, in der auch Deutschland eine große Rolle spielt.