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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Silent Witnesses - Gedenkschrift an die Opfer der Katastrophe

30 Jahre ist es her, dass die Welt mit dem größten anzunehmenden Unfall, kurz GAU, in der friedlichen Nutzung der Atomenergie, konfrontiert war. Tschernobyl – so lautet der Name des kleinen Ortes, der damals weltbekannt wurde, obwohl er 12 km vom havarierten Reaktor entfernt liegt. Auch heute leiden die Menschen noch unter der Katastrophe, sowohl gesundheitlich als auch sozial. Doch die Welt scheint diese Tragödie vergessen zu haben.

 

Willkommen in Pripjat!

Das öffentliche Projekt PRIPYAT.COM wurde im Jahre 2004 von ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Pripjat als inoffizielle Web Site gegründet. Die Stadt steht für uns als wichtiges Symbol für zukünftige Generationen und deren „Hilflosigkeit“. Aus diesem Grund haben wir dafür gekämpft, dass „Pripjat“ als Museum anerkannt und auch als Denkmal, einer der größten Katastrophen in der Menschheitsgeschichte, geschützt wird.
PRIPYAT.COM ist eine Website für all diejenigen, welche eine besondere Verbindung zu dieser Stadt haben, sei es Liebe zur Vergangenheit, das Erinnern an die Katastrophe und die betroffenen Menschen oder einfach nur allgemeines Interesse. Wer mehr über das nur kurze aber blühende Leben, das schreckliche Schicksal, die traurige Einsamkeit, welche die Stadt jetzt besonders prägt, aber auch vor allem über die Zukunft Pripjats erfahren möchte, ist bei uns richtig.
Solange es unser Internetportal geben wird, wird es auch unsere traurige, verlassene aber immer noch so sehr geliebte Stadt geben. Wir dürfen nicht vergessen!

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Neuigkeiten

Tschernobyl kostet und tötet - bis heute

Das Desaster von Tschernobyl vor 30 Jahren ist eine Last für Generationen. Fünf Millionen Menschen leben noch immer auf verseuchtem Boden. Die Bewältigung der Folgen ist eine Mammutaufgabe. Ein Überblick.

Die Urkatastrophe des Atomzeitalters

Vor 30 Jahren explodierte Reaktor vier des Atomkraftwerks Tschernobyl, seither lodert ein radioaktives Höllenfeuer in der betonummantelten Ruine. Wie der GAU in der Ukraine unsere Welt verändert hat.

Die Rückgewinnung der verstrahlten Erde

Weißrussland hat einen Teil der evakuierten Dörfer nördlich von Tschernobyl wieder als besiedelbar erklärt und möchte die Wirtschaft ankurbeln. Dazu sind viele Mittel Recht.

30 Jahre nach Tschernobyl: "Der Tod ist etwas sehr Persönliches"

In vielen Ländern Osteuropas leben heute Tschernobyl-Veteranen. Zum Jahrestag der Katastrophe kommen sie zur Reaktorruine – um zu gedenken und um die neue Schutzhülle um den Reaktor zu bewundern.

Als Diepgen demonstrativ zwei Salatköpfe kaufte

Nach dem Tschernobyl-Unglück fürchteten sich viele in West-Berlin vor der Atomwolke. Und im Ostteil gab es plötzlich viel Gemüse.