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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Artikel und Publikationen

Der entfesselte Prometheus

"EXPEDITIONEN. 25 JAHRE TSCHERNOBYL" I: Die Ausstellung "Die Straße der Enthusiasten" in Freiburg zeigt Fotos und Dokumente.
 

Aufstieg und Fall der Atomstadt Prypjat: Ausstellung in Freiburg

Der Untergang der 1970 gegründeten Atomstadt Prypjat – Thema einer Ausstellung im Freiburger Morat Institut, verbunden mit einem ein Symposion des Literaturbüros zu 25 Jahren Tschernobyl. Keine Stadt auf der Welt dürfte eine kürzere Lebenszeit gehabt haben als Prypjat. Am 4. Februar 1970 wurde sie als neunte und modernste Atomstadt der UdSSR für die Bauarbeiter und die Belegschaft des Atomkraftwerks Tschernobyl gegründet. Am 27. April 1986, 36 Stunden nach der Katastrophe, dem GAU, wurde sie für immer evakuiert.

Fukushima setzte mehr Cäsium frei als Hiroshima-Bombe

Die Explosion des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima hatte gravierendere Folgen als angenommen: Sie setzte weitaus mehr radioaktives Cäsium frei als die Atombombe in Hiroshima. Dennoch lassen sich beide Katastrophen kaum vergleichen.

AKW als Freizeitpark: Das Kernkompetenzzentrum

Der Schnelle Brüter in Kalkar sollte das modernste Kernkraftwerk der Welt werden. Er geriet zum Milliardengrab. Dann kam ein niederländischer Bauernsohn und baute ihn zum Freizeitpark um. Leitungen, Pumpen, Turbinen wichen Karussells, Kneipen und Kartbahn.

Brüder, zur Sonne, zu Wind und Wasser!

Deutschland steigt aus, damit endet wohl auch die Ära der Anti-Atom-Bewegung. In den vergangenen 40 Jahren widersetzten sich Tausende Deutsche der Strahlkraft, mal mit Gewalt, mal mit kreativer Spontikultur. einestages erinnert an die spektakulärsten Protestmomente.

 

Auftrumpfen mit dem Super-GAU

Wer strahlt, gewinnt! Eine Hamburger Firma bringt ein Quartettspiel mit Atomkraftwerken auf den Markt. Da heißt es nun "Alarmstufe 7 - sticht!" - wer also Fukushima in den Händen hält, trumpft groß auf. Die Macher haben Erfahrung mit eigenwilligen Gags - sie brachten schon Adolf Hitler ins Spiel.

Tepco gesteht Kernschmelze in Reaktor 2 und 3

Das Ausmaß der Atomkatastrophe im japanischen AKW Fukushima ist dramatischer als bislang bekannt: Laut Betreiber Tepco ist es in zwei weiteren Reaktorblöcken zur Kernschmelze gekommen - wahrscheinlich schon vor Wochen.

Fukushima-Ventile auch in den USA im Einsatz

Probleme mit der Druckentlastung gelten mittlerweile als entscheidender Faktor für die Atomkatastrophe von Fukushima. Ein Bericht der "New York Times" zeigt nun, dass die Sicherheitssysteme auch in zwei Dutzend US-Meilern verbaut sind.

Für eine strahlende Zukunft gerüstet

Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima stand der Bezirksstrahlenschutztag des Bezirksfeuerwehrverbandes Liezen.

Was wurde aus dem Schutzraum?

Sie sollten uns mit Stahlbeton und Stahltür vor Trümmern und Strahlung schützen. Heute sind sie Weinkeller, Wäscheräume und Kleinlager.