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Artikel und Publikationen

Gedenken in Tschernobyl - Blick nach Fukushima

Am 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl haben Menschen in aller Welt den tausenden Opfern des Super-GAUs gedacht. Die Unglücke von Tschernobyl und im japanischen Fukushima zeigten, dass die Folgen solcher Katastrophen grenzenlos seien.

Sperrzone Tschernobyl - Leben im Risikogebiet

Etwa zwei Kilometer vom Atomkraftwerk Tschernobyl ist die zerstörerische Kraft radioaktiver Strahlung ganz greifbar - in Pripjat. In die frühere sowjetische Musterstadt aus Beton kommt heute nur, wer eine Sondergenehmigung hat.

Die Welt hat nichts gelernt

Volodimyr Usatenko half 1986, das havarierte AKW Tschernobyl zu sichern. Der Einsatz hat ihn zum Kernkraftgegner gemacht 25 Jahre Tschernobyl: "Die Welt hat nichts gelernt"

Auch in Deutschland strahlt Tschernobyl noch

Der Strahlenmediziner Prof. Edmund Lengfelder fordert, dass die Grenzwerte für Lebensmittel, aber auch für Wasser und Luft in der Umgebung von deutschen Atomkraftwerken drastisch gesenkt werden.

Märchen aus dem Sarkophag

Als "Augenzeuge" und "Überlebender" der Tschernobyl-Katastrophe tingelt der ehemalige KGB-Offizier Anatoly Tkachuk durch die Medien, lässt sich als Experte befragen. Tatsächlich steckt sein Buch "Ich war im Sarkophag von Tschernobyl" voller Verschwörungstheorien. Fakten? Fehlanzeige.

Weltweites Gedenken an Atomkatastrophe Tschernobyl

25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl gedenkt die Ukraine unter den Augen der Weltöffentlichkeit am Dienstag des Super-GAU.

Die Formel des Todes

10 hoch minus 7: Das sind die Zahlen, die hinter der Katastrophe von Tschernobyl stehen. In einem Essay erklärt der Risikoforscher Gotthard Bechmann, wie diese Formel für das Risiko eines GAU unser Leben und Denken in der Hochtechnologiegesellschaft prägt - und behindert.

Medwedew am Tschernobyl-Jahrestag: "Atomkraft ist die ökologisch sauberste Energieform"

Der Super-GAU von Tschernobyl jährt sich heute zum 25. Mal. Angesichts der Atomkatastrophe von Japan ist das Thema aktueller denn je. Dennoch halten besonders betroffene Länder wie Weißrussland und Russland an der Atomkraft fest.

Medwedew wirbt für schärfere Atom-Standards

Atomkraft? Ja - aber sicher: Russlands Präsident Dmitrij Medwedew hat zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe neue Sicherheitsstandards für Reaktoren gefordert. Auch die Info-Politik bei Unglücken müsse besser werden. An der Kernenergie will er aber festhalten.

Tschernobyl erinnert an Risiko Mensch

Bei der Risikoabschätzung für den Betrieb von Atomkraftwerken gilt es nach Überzeugung von Umweltminister Röttgen nicht nur Gefahren durch Naturgewalten und technisches Versagen abzuschätzen. Ein weiterer Risikofaktor sei der Mensch.