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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Artikel und Publikationen

Tourismus in Tschernobyl: Mit Leinenschühchen in die Todeszone

"Besuchen Sie Tschernobyl!" In der Ukraine werben Radiostationen für Trips in die radioaktiv verseuchte Sperrzone. Es kommen Extremtouristen, Atomkraft-Fans aus dem Westen - und Besucher aus Japan, die sehen wollen, wie man eine nukleare Apokalypse verwaltet.

Melancholie in Atomograd

Die Fotografen Robert Polidori und Andrej Krementschouk zeigen zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl die Stadt Prypjat heute und damals

 

Keine Pyramide für Tschernobyl

Die Ukraine braucht auch 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl internationale Finanzhilfe, um die Folgen des bis dahin größten atomaren Unglücks zu bekämpfen. Das steht außer Zweifel. Ebenso sicher erscheint auch, dass Präsident Viktor Janukowitsch vergeblich um Geld gebeten hätte, wäre da nicht das Unglück von Fukushima.

Eine tickende Zeitbombe

Der Sarkophag von Tschernobyl ist marode. Längst sollte eine neue, gigantische Schutzhülle gebaut werden - doch es fehlt an Geld und Willen. Immerhin hilft der Westen jetzt.

Strahlung bei Atomruine von Tschernobyl verändert Wald tiefgreifend

Die extrem hohe Radioaktivität nahe des ukrainischen Unglücksreaktors Tschernobyl lässt Bäume langsamer wachsen und mutieren - setzt mitunter aber auch pflanzeneigene Strahlenschutzmechanismen in Gang.

Katastrophen-Tourismus boomt in Tschernobyl

Die Reaktor-Explosion von Tschernobyl ist nun schon 25 Jahre her. Und immer mehr Touristen besuchen die atomare Sperrzone. Der Katastrophen-Tourismus setzt auf die Fußball-Europameisterschaft 2012.
 

Tschernobyl: Ein GAU ist nie zu Ende

In der ukrainischen Geschichte scheint Japans Zukunft auf. 25 Jahre danach erinnern zwei Berliner Ausstellungen an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
 

Das Wahrzeichen der Atomstadt Pripjat war Prometheus, der Gott, der den Menschen das Feuer bringt. Ein hintergründiges Bild, mit eingeschriebener Warnung. Der Gott beherrscht das Feuer. Der Mensch verbrennt sich daran.
 

Das ewige Atom

25 Jahre nach Tschernobyl mahnen zwei Berliner Ausstellungen: Ein GAU ist nie zu Ende
Das Wahrzeichen der Atomstadt Pripjat war Prometheus, der Gott, der den Menschen das Feuer bringt. Ein hintergründiges Bild, mit eingeschriebener Warnung. Der Gott beherrscht das Feuer. Der Mensch verbrennt sich daran.

"Sie verstanden die Dimension von einer solchen Katastrophe nicht"

Ukrainischer Schriftsteller über die Geisterstadt Pripyat
 

Juri Andruchowytsch im Gespräch mit Liane von Billerbeck

 
Pripyat war einmal "eine der glücklichsten Städte der UdSSR", sagt Juri Andruchowytsch. Der Autor hat die heute unbewohnbare, weil radioaktiv verstrahlte ukrainische Stadt besucht. Und er hat darüber einen Essay geschrieben, den er in Berlin vorstellt.
 

"Man braucht also wirklich eine internationale konzertierte Aktion"

Atomkritiker Schneider wirft japanischen Behörden "Verharmlosungsstrategie" vor

Mycle Schneider im Gespräch mit Ulrike Timm

 
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima befürchtet der Atomkritiker Mycle Schneider, dass die japanische Regierung nach dem Ausrufen der höchsten Gefahrenstufe das Katastrophenmanagement nicht alleine in den Griff bekommt.