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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Artikel und Publikationen

Japan heute - Tschernobyl vor 25 Jahren

Warum das Entsetzen über den Atomunfall in Japan einiges mit Tschernobyl zu tun hat.

Zu allererst fällt einem die absolute Stille auf. Sobald man die 30-Kilometer-Zone rund um das einstige ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl erreicht hat, bewegt man sich in vollkommener Lautlosigkeit. Hie und da fährt ein Auto vorbei, in dem Menschen in Uniform sitzen. In Pripjat, der Stadt, die damals, am 26. April 1986 viel zu spät aber dann um so energischer geräumt wurde, kann man in den Wohnungen noch das Teegeschirr auf den Tischen stehen sehen. Hier ist die Stille besonders gespenstisch.

Die neue Anti-AKW-Bewegung

Deutschland erlebt die Energiewende: Sieben Altmeiler müssen erst mal vom Netz, die Zukunft der Atomenergie ist ungewiss. Kanzlerin Merkel und ihre Union präsentieren sich plötzlich als große AKW-Kritiker. Aber wie geht es nach den Landtagswahlen wirklich weiter? Berlin - Da sitzen sie nun, die Kanzlerin in ihrer Mitte: Fünf Atomfürsten, die jetzt alle Aussteiger sein wollen. Es sind die Ministerpräsidenten jener Länder, in deren Grenzen Kernkraftwerke stehen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Reaktoren geraten außer Kontrolle: Angst vor Super-GAU

Nach einer weiteren Reaktor-Explosion am Dienstag steigt die Angst vor der Strahlenverseuchung. In Tokio wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen, Tausende fliehen aus der Stadt. Wäre das AKW Fukushima den Vorschriften der japanischen Baubehörden entsprechend nachgebessert worden, hätte es das Beben unbeschadet überstanden.

TV-Sender bereitet Japaner auf Strahlengefahr vor

Die Techniker im AKW Fukushima bekommen die Lage nicht in den Griff, immer mehr Radioaktivität tritt aus. Der wichtigste Fernsehsender des Landes gibt der Bevölkerung Tipps, wie sie sich gegen Strahlung wappnen kann. Gleichzeitig nimmt die Kritik an der Regierung zu - verharmlost sie die Krise?

Das AKW Zwentendorf ist seit 2001 in Betrieb

Seit 2001 importiert Österreich Atomstrom. Sollen AKW Geschichte werden, müssen wir den Bau von Wasserkraftwerken und Hochspannungsleitungen akzeptieren

tschernobylopfer.de Gerd Köpper

In diesem Artikel finden Sie einen Link zur Web Site von Gerd Köpper, einem wunderbaren Menschen, welcher sich schon seit mehr als 20 Jahren für die Opfer von Tschernobyl engagiert und schon so vielen Menschen geholfen hat!

Fukushima ist nicht Tschernobyl

Der Atomunfall im japanischen Fukushima ist nach Ansicht des Präsidenten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, nach allen vorliegenden Erkenntnissen nicht mit der Katastrophe von Tschernobyl vergleichbar.

Tokios Angst vor der Wolke

Zieht eine radioaktive Wolke nach Tokio? Die Menschen in Japans Hauptstadt misstrauen den Beruhigungsversuchen der Regierung - die Metropole liegt nur 240 Kilometer von den Katastrophen-Meilern entfernt. Um im Falle einer Massenpanik flüchten zu können, kaufen sie Fahrradläden leer.

"Fukushima ist überall!"

Die Atomkatastrophe in Japan wird für Ministerpräsident Mappus zur Gefahr: Im Wahlkampf in Baden-Württemberg ging es bislang um Stuttgart 21 und Bildung - jetzt könnte die Kernkraft alle anderen Themen verdrängen. Zigtausende demonstrierten mit einer Menschenkette gegen die Regierung.

Wie hoch ist das Risiko in Europa?

Der Atomalarm in Japan wirft ein Schlaglicht auf die Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken. Auch in Europa gibt es welche, die in Gebieten mit mittlerer bis hoher Erdbebengefahr liegen - wie sicher sind diese?