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Artikel und Publikationen

Japan baut weiter auf Atomkraft

Das einzige Land der Welt, auf das je eine Atombombe abgeworfen wurde und das zu den erdbebenreichsten der Welt zählt, setzt auch nach der Katastrophe im Nordosten des Landes weiter auf Atomenergie.

Wie gefährlich ist die Lage in den europäischen AKWs?

In Europa werden nach dem Erdbeben in Japan ähnliche Szenarien diskutiert. Man sei auf AKW-Störfälle in Folge von Erdbeben vorbereitet, melden die Behörden in Tschechien, Frankreich, Slowenien und Deutschland.

"Zynische und unmoralische Politik"

SPIEGEL ONLINE: Frau Roth, Umweltminister Röttgen (CDU) und Außenminister Westerwelle (FDP) haben am Samstag gesagt, jetzt sei nicht die Zeit, die Atomdebatte wiederzubeleben, die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Japan müssten im Vordergrund stehen. Sehen Sie das ähnlich?

Der Alptraum der Atomindustrie

25 Jahre nach Tschernobyl entfacht der Atomunfall von Fukushima die Debatte über die Atomkraft neu. Zuletzt war viel von einer Renaissance der Kernenergie die Rede. Doch AKW-Neubaupläne könnten angesichts der Bilder aus Japan in der Schublade verschwinden.

Angst vor dem schleichenden Gift

Noch ist unklar, wie viel radioaktive Strahlung nach der Explosion in dem AKW freigesetzt wurde - doch die Gefahr einer nuklearen Verseuchung ist groß. Wie die Menschen in Japan sich schützen, welches Risiko im Rest der Welt droht: der Überblick.

Messnetz überwacht Radioaktivität in Deutschland

Von Flensburg bis Berchtesgaden überwacht ein Messnetz permanent die Radioaktivität in Deutschland. Die 1800 Sonden wurden nach dem Tschernobyl-Schock installiert und könnten auch Gefahr aus Fukushima melden, sollten radioaktive Partikel bis hierher kommen.

Wie es zur Kernschmelze kommt

Eine Explosion hat das japanische Atomkraftwerk Fukushima 1 zerstört - jetzt droht der größte anzunehmende Unfall: eine Kernschmelze. Dabei frisst sich eine radioaktive Masse durch die Wände des AKW.

Tschernobyl - Ein Trip in die Todeszone

Am 26. April jährt sich heuer die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. NEWS-Reporter David Pesendorfer hat sich daher aufgemacht, den Atomreaktor und die ukrainische Geisterstadt Prypjat zu besichtigen. Seit einiger Zeit ist die Todeszone auch für wagemutige Touristen zugänglich.

Bei seiner Reise ins Zentrum des Atomsperrbezirks stößt der NEWS-Reporter auf einen verlassenen Rummelplatz, vergilbte Lenin-Plakate, tickende Geigerzähler und nicht zuletzt auf einen Fremdenführer im Military-Look.

25 Jahre nach Tschernobyl: Ausstellung

Eine Ausstellung der Tschernobyl-Hilfe Seeheim-Jugenheim

Interview mit Tschernobyl-Fotograf Rüdiger Lubricht

Nachfolgend ein Interview mit Rüdiger Lubricht zu diesem Thema, welches mir von der Agentur Literaturtest zur Verfügung gestellt wurde:

Rüdiger Lubricht wurde 1947 in Bremen geboren. Er lebt und arbeitet als freischaffender Fotograf in Worpswede. Von 2001 bis 2002 war er Gastprofessor an der Hochschule für Künste Bremen sowie 2008 Lehrbeauftragter an der Kunstakademie Münster.

Mehr bei fotodesign-lubricht.de