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Tschernobyl - Ein Trip in die Todeszone

Am 26. April jährt sich heuer die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. NEWS-Reporter David Pesendorfer hat sich daher aufgemacht, den Atomreaktor und die ukrainische Geisterstadt Prypjat zu besichtigen. Seit einiger Zeit ist die Todeszone auch für wagemutige Touristen zugänglich.

Bei seiner Reise ins Zentrum des Atomsperrbezirks stößt der NEWS-Reporter auf einen verlassenen Rummelplatz, vergilbte Lenin-Plakate, tickende Geigerzähler und nicht zuletzt auf einen Fremdenführer im Military-Look.

Und das Geschäft mit dem nuklearen Abenteuer boomt. 7.000 Menschen besuchten Tschernobyl 2010 und bis 2012 sollen es schon mindestens zehnmal so viele sein. "Nicht bei jedem Auslandstrip haben Sie die Chance, die Folgen der schlimmsten Nuklearkatastrophe zu besichtigen", lockt das Reisebüro "Tours2Chernobyl".

Am 26. April 1986 kam es zum Super-GAU. Im Block 4 des Atomreaktors kam es damals zu einer Kernschmelze und einer Explosion. Die Katastrophe gilt als schlimmster Atomunfall aller Zeiten.

Author: 
David Pesendorfer

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