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Strahlung in der Zone

 
Date:02-12-11
 
 
AKW-Tschernobyl66 μR/h
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Tschernobyl23 μR/h
CP Ditjatki 10 μR/h
Kiew9 μR/h
Moscau9 μR/h
Wien10 μR/h
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Neuigkeiten

Tschernobyl-Austellung Freiburg: Rot ist die Schönheit, weiß ist die Trauer

Im Freiburger Augustinermuseum ist eine Ausstellung zu sehen: "Tschernobyl. Expeditionen in ein verlorenes Land".
 

Genossin einer ganzen Generation

Stasi-Mittäterin und Stasi-Opfer, DDR-Literaturstar und Dissidentin: Christa Wolf lebte die politischen Hoffnungen und Niederlagen einer ganzen Generation. Dafür wurde die Autorin vom Publikum geliebt und blieb als eine der ganz wenigen Ost-Künstlerinnen auch nach der Wende eine Institution.
 

Fragwürdige PR-Aktion: Japanischer Politiker trinkt Fukushima-Wasser

Das Wasser stammte aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima - und trotzdem trank ein japanischer Staatssekretär demonstrativ davon. Mit der fragwürdigen PR-Aktion wollte der Politiker die Katastrophe kleinreden, mulmig war ihm allem Anschein nach trotzdem zumute.

Japan vergibt Gratis-Visa für Fukushima-Touristen

Tokio - Japan will mit kostenlosen Visa für Ausländer, die in das vom Erdbeben und dem Tsunami beschädigte Gebiet reisen wollen, den Tourismus wieder ankurbeln. Die Ausnahmeregelung gelte fünf Jahre lang für Visaanfragen ab dem 15. November 2011, teilte das japanische Außenministerium am Montag in Tokio mit. Das kostenlose Visum werde für Reisen in die nordöstlichen Provinzen Miyagi, Iwate und Fukushima vergeben.
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Unkontrollierte Kernspaltung in Fukushima befürchtet

Neue Probleme in Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen auf unkontrollierte Kernspaltung, teilte der Betreiber der Atomruine mit. Es handele sich aber um keine besonders kritische Situation, behauptet der Energiekonzern Tepco.

Stilllegung von Fukushima wird 30 Jahre dauern

Die Lage an der Atomruine von Fukushima scheint stabil. Doch die nötigen Arbeiten dort könnten sich noch über Jahrzehnte hinziehen, schätzen Experten. Die Kosten liegen wahrscheinlich in zweistelliger Milliardenhöhe.

Japan startet Massen-Krebstest für Kinder

In der Region Fukushima müssen sich rund 360.000 Kinder und Jugendliche einer Krebsvorsorge unterziehen: Die Schilddrüse könnte durch die Atomkatastrophe geschädigt sein. Experten überprüfen zudem Schulen und Bauernhöfe auf radioaktive Strahlung.

Proteste in Kiew: Tschernobyl-Opfer wollen Parlament stürmen

"Hände weg vom Tschernobyl-Gesetz": Tausende Strahlenopfer haben gemeinsam mit Afghanistan-Veteranen vor dem Parlament in Kiew gegen die geplante Kürzung ihrer Renten protestiert. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte die Stürmung des Gebäudes verhindern.

Atomunfall in Südfrankreich: AKW-Betreiber rätselt über Explosionsursache

Ein Ofen für radioaktive Abfälle ist explodiert, ein Arbeiter gestorben - doch die Ursache für das Unglück in der Atomanlage Marcoule bleibt unklar. Trotzdem gaben die Behörden schnell Entwarnung, die französischen Medien berichten sehr gelassen. Nur die Anwohner reagieren empört.

Atomkraft - ja, bitte

Die meisten Franzosen lieben die Kernkraft - trotz Tschernobyl und Fukushima. Daran wird auch der Unfall in der Atomanlage Marcoule kaum etwas ändern, bei dem ein Arbeiter starb. Die Kontakte zwischen Stromwirtschaft und Politik sind eng, selbst Sozialisten und Kommunisten sind auf Pro-Nuklear-Kurs.