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 Hauptseite | News. Tschernobyl.

 18.12  2008 
  AKW per Dekret

Weißrussland plant den Bau seines ersten Atomkraftwerks, obwohl das Land wie kaum ein anderes unter den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe gelitten hat. Allmählich aber wächst der Widerstand gegen den Beschluss des Regierungspräsidenten Alexander Lukaschenko: Denn die Mehrheit der Weißrussen spricht sich gegen den Reaktorbau aus.
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 11.12  2008 
  Tschernobyl-Museum: ein Projekt der gemeinnützigen Organisation "Radimitschi’“

Nowosybkow ist eine der am meisten von der Tschernobyl-Katastrophe betroffenen Städte Russlands. Heute, 20 Jahre nach der Katastrophe, verblasst die Erinnerung der Menschen an dieses Ereignis. In den vergangenen Jahren haben sich die Menschen daran gewöhnt, mit der Strahlung zu leben. Es kommt nicht selten vor, dass sie ihr einfach keine Beachtung schenken. In der entstandenen Situation ist es besonders wichtig, die Erinnerung an die Tschernobyl-Katastrophe wach zu halten und die Bevölkerung über die Regeln einer sicheren Lebensweise in der verstrahlten Zone ständig zu informieren.
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 11.12  2008 
  Sanierung von Altlasten in der Region Tschernobyl durch Düngerpilze (Mykorrhiza) der Mykotown Greentech AG

Im Rahmen eines LIFE FUTURE QUALITY -Projektes wurden bedeutsame Einsichten in die angemessene Kultivierung und Pflege von Mykorrhiza Bodenpilzen gewonnen, die Pflanzen vor Schwermetallen schützen können.
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 18.11  2008 
  Ausflug in die Todeszone

22 Jahre nach dem Atomunfall leiden Hunderttausende an den Folgen. Das Grauen ist zur Attraktion geworden: Touristen besuchen die Sperrzone als Tagesausflug. Eine Reportage mit Slideshow.
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 11.11  2008 
  Volontäre verbinden die Universität Oxford und die Tschernobyler Territorien

Die Tschernobyler Territorien werden oft mit etwas Schrecklichem assoziiert, und die Einheimischen werden als Mutanten empfunden. Trotzdem kamen im August 2007 7 Volontäre von der Universität Oxford und Universität Warschau auf die betroffenen Territorien, um die Entwicklung der dortigen Gemeinschaft zu unterstützen.
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 03.11  2008 
  Angst vor neuem Tschernobyl

Im erdbebengefährdeten Nordbulgarien will RWE ein neues Atomkraftwerk bauen. Umweltschützer machen vor der entscheidenden Sitzung Druck auf städtische Aktionäre.
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 03.11  2008 
  Tschernobyl-Museum: ein Projekt der gemeinnützigen Organisation "Radimitschi’“

Nowosybkow ist eine der am meisten von der Tschernobyl-Katastrophe betroffenen Städte Russlands. Heute, 20 Jahre nach der Katastrophe, verblasst die Erinnerung der Menschen an dieses Ereignis.
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 10.08  2007 
  Internationales Konsortium baut neuen Sarkophag fuer Tschernobyl

Stahlkonstruktion soll havarierten Reaktor umgeben. Ein internationales Konsortium hat den Zuschlag fuer den Bau einer neuen Schutzkonstruktion um den havarierten Reaktor von Tschernobyl erhalten. Der alte Sarkophag aus Stahlbeton gilt seit langer Zeit als nicht mehr stabil
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 10.08  2007 
  Atomkraft? Nein danke!

In Zeiten, in denen die Stromkonzerne neue Atomkraftwerke planen, Politiker den Ausstieg aus dem Ausstieg fordern und Frankreich einen Reaktor in die Haende Libyens geben will, muss man beinahe dankbar sein fuer die Stoerfaelle in Brunsbuettel und Kruemmel: Sie erinnern wirkungsvoll an die Gefahren der Atomenergie; die stuemperhafte Vertuschungstaktik Vattenfalls spricht zudem eine deutliche Sprache zur Vertrauenswuerdigkeit der Stromanbieter. Abgesehen von der - mit jedem neuen Kraftwerk wachsenden - Gefahr einer Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl, ist es absurd, die Atomkraft aus Umweltgruenden gegenueber den klassischen fossilen Energiequellen vorzuziehen.
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 10.08  2007 
  Tschernobyl: Europa zahlt 556 Mio. Euro fuer Schutzhuelle

KIEW/WIEN. Das Projekt ist gigantisch: ueber den 1986 explodierten Rektor 4 des ukrainischen Atomkraftwerkes Tschernobyl soll eine 100 Meter hohe bogenfoermige Stahlkonstruktion mit einer Spannweite von 250 Metern gestuelpt werden. Das 20.000 Tonnen schwere Ungetuem wird an Ort und Stelle zusammengebaut und auf Schienen ueber die bestehende altersschwache Huelle geschoben. Halten soll es zumindest 100 Jahre. Die in aller Eile von den Russen gebaute Beton-Schutzhuelle hat schon nach 20 Jahren Risse. Im Vorjahr wurde diese Huelle verstaerkt, sonst waere sie vielleicht schon zusammengebrochen.
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