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 04.11  2009 
  Umweltinstitut München: 23 Jahre nach Tschernobyl - Strahlende Pfifferlinge aus der Fußgängerzone

In der Münchner Fußgängerzone sind in der vergangenen Woche Pfifferlinge mit deutlich erhöhten Strahlenwerten verkauft worden. Das Umweltinstitut München hat im Rahmen einer Stichprobenuntersuchung eine Cäsium-137-Belastung von knapp 1400 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) Frischmasse nachgewiesen. Der EU-Grenzwert liegt bei 600 Bq/kg. Die Pilze waren mit der Herkunftsbezeichnung ´Karpaten´ deklariert.
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 20.10  2009 
  Tschernobyl-Fotograf Lubricht: "Ich habe die Radioaktivität geschmeckt"

Vergangenheit, aber noch lange nicht Geschichte: Der deutsche Fotograf Rüdiger Lubricht dokumentiert die Folgen der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl. Im seen.by-Interview spricht er über seine Suche nach Geisterdörfern, das Leben in der Sperrzone und vergessene Opfer.
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 17.09  2009 
  Polizisten wollten Atom-Müll aus Tschernobyl verkaufen

In der Ukraine sind nach Medienberichten vier Polizisten festgenommen worden, die offenbar 25 Tonnen radioaktives Material vom Gelände des Atomreaktors in Tschernobyl verkaufen wollten.
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 23.06  2009 
  Pflanzen schützen sich

Trotz der Strahlung durch radioaktive Elemente im Boden gedeihen viele Pflanzen rund um den Unglücksreaktor in Tschernobyl weiterhin gut. Slowakische Forscher berichten im "Journal of Proteome Research" von den Veränderungen, die den Gewächsen dabei helfen. Martin Hajduch von der Slowakischen Akademie der Wissenschaften in Nitra (Slowakei) bepflanzte 2007 zusammen mit ukrainischen Kollegen zwei Felder mit einer ukrainischen Sojabohnen-Sorte. Eins davon befand sich innerhalb der Quarantänezone, etwa fünf Kilometer vom Unglücksreaktor entfernt. Das andere lag etwa hundert Kilometer südlich.
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 19.05  2009 
  Pflanzen um Tschernobyl passen sich an Radioaktivität an

Pflanzen sind in der Lage, sich an eine erhöhte Radioaktivität ihrer Umgebung anzupassen. So haben die Pflanzen, die im Umkreis des Kernkraftwerks Tschernobyl wachsen, Schutzmechanismen gegen die erhöhte Radioaktivität entwickelt.
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 19.05  2009 
  Der Super-GAU von Tschernobyl

Es geschah an einem Samstag: Am 26. April 1986 ereignet sich im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl die bisher größte Katastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Der Reaktor explodiert, eine radioaktive Wolke verseucht Teile der Ukraine und Weißrusslands. Schätzungen zufolge starben bis heute 100 000 Menschen an den Folgen des Super-GAUs.
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 19.05  2009 
  Pflanzen in Tschernobyl entwickeln Strahlenschutz

Überraschende Entdeckung in der radioaktiv verseuchten Region von Tschernobyl: Rund um das explodierte Atomkraftwerk haben Forscher Pflanzen gefunden, die sich offenbar der erhöhten Strahlenbelastung angepasst haben. Die untersuchten Sojabohnen änderten ihren Stoffwechsel derart, dass sie vergleichsweise wenige radioaktive Stoffe aufnehmen.
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 14.05  2009 
  Tschernobyl und seine Folgen

Die Katastrophe des Reaktorunfalls jährt sich erneut. Vor 23 Jahren sollte dort ein Total-Stromausfall simuliert werden. Am 26. April 1986 vor knapp 23 Jahren, wurde mit einem missglückten Versuch im Kernkraftwerk von Tschernobyl, Ukraine, das Leben von hunderttausenden Menschen zerstört.
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 07.04  2009 
  Insekten am Reaktor von Tschernobyl dezimiert

Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Volkszählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt. Diesen Artikel weiter lesen
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 16.03  2009 
  Das rote Atom: Stalins vergessene Stadt

In der russischen Stadt Obninsk wird nach dem Zweiten Weltkrieg Wissenschaftsgeschichte geschrieben: 1954 geht hier das erste Atomkraftwerk ans Netz, hier wurde auch der Tschernobyl-Reaktor entworfen.
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