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Neuigkeiten

Stilllegung von Fukushima wird 30 Jahre dauern

Die Lage an der Atomruine von Fukushima scheint stabil. Doch die nötigen Arbeiten dort könnten sich noch über Jahrzehnte hinziehen, schätzen Experten. Die Kosten liegen wahrscheinlich in zweistelliger Milliardenhöhe.

Japan startet Massen-Krebstest für Kinder

In der Region Fukushima müssen sich rund 360.000 Kinder und Jugendliche einer Krebsvorsorge unterziehen: Die Schilddrüse könnte durch die Atomkatastrophe geschädigt sein. Experten überprüfen zudem Schulen und Bauernhöfe auf radioaktive Strahlung.

Proteste in Kiew: Tschernobyl-Opfer wollen Parlament stürmen

"Hände weg vom Tschernobyl-Gesetz": Tausende Strahlenopfer haben gemeinsam mit Afghanistan-Veteranen vor dem Parlament in Kiew gegen die geplante Kürzung ihrer Renten protestiert. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte die Stürmung des Gebäudes verhindern.

Atomunfall in Südfrankreich: AKW-Betreiber rätselt über Explosionsursache

Ein Ofen für radioaktive Abfälle ist explodiert, ein Arbeiter gestorben - doch die Ursache für das Unglück in der Atomanlage Marcoule bleibt unklar. Trotzdem gaben die Behörden schnell Entwarnung, die französischen Medien berichten sehr gelassen. Nur die Anwohner reagieren empört.

Atomkraft - ja, bitte

Die meisten Franzosen lieben die Kernkraft - trotz Tschernobyl und Fukushima. Daran wird auch der Unfall in der Atomanlage Marcoule kaum etwas ändern, bei dem ein Arbeiter starb. Die Kontakte zwischen Stromwirtschaft und Politik sind eng, selbst Sozialisten und Kommunisten sind auf Pro-Nuklear-Kurs.

Gebiet um AKW bleibt unbewohnbar

Der Umkreis von 20 Kilometern um das havarierte Atomkraftwerk von Fukushima ist Sperrgebiet. Jetzt hat die japanische Regierung eine schlechte Nachricht für die Anwohner: Sie werden auf absehbare Zeit nicht zurückkehren können.

Starkes Beben erschüttert Region um Fukushima

Japan kommt nicht zur Ruhe: Vor der Nordostküste des Landes hat sich erneut ein heftiges Erdbeben ereignet. Die Behörden sprachen zwischenzeitlich eine Tsunami-Warnung für die Region um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima aus.

Abschaltung von Japans Katastrophen-AKW droht sich zu verzögern

Ingenieure bekommen das havarierte Atomkraftwerk von Fukushima nicht unter Kontrolle. Die Reinigung des radioaktiven Wassers in der Anlage dauert länger als gedacht. Vermutlich wird es bis nächstes Jahr dauern, die Temperatur im Kraftwerk auf unter 100 Grad zu kühlen.

Tepco will Fukushima-Reaktoren im Januar stilllegen

Offenbar laufen die Vorbereitungen zur Stilllegung der Atom-Ruine Fukushima nach Plan: Spätestens im Januar 2012 soll eine Abschaltung möglich sein, teilte die Regierung mit. Derweil hat sie die Rindfleischlieferungen gestoppt - weil Hunderte Rinder aus der Umgebung des AKW verkauft worden waren.

Japan verschwieg Risiken der radioaktiven Wolke

Die japanische Regierung hat Vorhersagen über die Verbreitung der radioaktiven Substanzen in der Luft ignoriert - und so möglicherweise Tausende von Menschen einem erhöhten Strahlenrisiko ausgesetzt. Die Atomsicherheitsbehörde verweigert sich kritischen Fragen.