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Neuigkeiten

Regierung verbietet Lebensmittel aus Fukushima

In Lebensmitteln aus Fukushima wurde erhöhte Radioaktivität nachgewiesen - jetzt hat die Regierung alle Lieferungen aus der Region gestoppt. Die Zahl der geborgenen Toten steigt: Bei dem Erdbeben kamen mindestens 7348 Menschen ums Leben. Alle Ereignisse im Liveticker.

Japan kämpft mit Wasser gegen Super-Gau

Am Katastrophen-Kraftwerk von Fukushima konzentriert sich die Hoffnung am Donnerstag wieder auf den Wasserabwurf aus der Luft und eine Notstromleitung. Unterdessen werden immer mehr Tote aus den Trümmern geborgen.

Das Märchen von den sieben Meilern

Wenn einer das Richtige aus den falschen Gründen tut, ist Misstrauen angebracht: Angela Merkel hat schnell (ab)geschaltet. Sie fürchtet nicht Gefahren der Atomkraft, sondern die Gefahren des Machtverlusts.

50 Mann sollen Japan retten

Die ganze Welt schaut auf Fukushima: In dem japanischen AKW kämpfen rund 50 Arbeiter gegen die atomare Katastrophe. Bei einem neuen Brand ist Radioaktivität in die Atmosphäre gelangt - aber wie viel? TV-Sender bereiten die Bevölkerung bereits auf die Strahlengefahr vor.

Zweite Explosion im AKW Fukushima in Japan

Die nukleare Katastrophe in Japan nimmt immer dramatischere Dimensionen an: Nach einem heftigen Nachbeben mit anschließender neuer Tsunami-Warnung erschütterte am Montag eine zweite Knallgas-Explosion in einem Atomreaktor das Unglückskraftwerk in Fukushima 1. Das Gebäude von Block 3 wurde dabei schwer beschädigt. Laut Regierung soll die Stahlhülle des Reaktors in dem Block aber standgehalten haben. Die Schwere der Atomunfälle nach dem massiven Erdbeben in Japan lassen sich nach wie vor nicht abschätzen. In der Nacht auf Montag fiel in einem dritten Reaktor von Fukushima 1 die Kühlung aus.

Kernschmelze in zweitem Reaktor? Wert von Radioaktivität steigt über Höchstgrenze

* Premier: Schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg
Erster Reaktorblock wird mit Meerwasser geflutet
* Offiziell wurden bisher 15 Personen verstrahlt
Erhöhte Strahlung auch in anderen Gegenden

Die atomare Katastrophe als Resultat menschlichen Hochmuts

Warum die atomare Katastrophe in Japan auch ein Resultat des menschlichen Hochmuts ist: Das große Sonntags-Interview mit Emmerich Seidelberger, einem Experten für Atomkraft und Risikoforschung.
Vor 25 Jahren veranschaulichte die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl der Welt auf drastische Weise die Gefährlichkeit der Atomkraft

Fukushima 1 wird zur nuklearen Katastrophe

Der Atomunfall nach dem schweren Erdbeben in Japan wächst zur nuklearen Katastrophe aus. In der Atomanlage Fukushima 1 versuchten Fachleute am Sonntag weiterhin, eine vermutete Kernschmelze in mittlerweile zwei Reaktoren zu stoppen. Auch die japanische Regierung schließt nun eine solche nicht mehr aus und warnte auch vor einer neuen Explosion. Berichte über verstrahlte Anrainer des AKWs gibt es seit Samstagnacht. Unterdessen haben Atomexperten in der nordöstlichen Präfektur Miyagi eine 400 Mal höhere Radioaktivität als normal gemessen.

Die Chronologie der Atom-Havarien

Die Katastrophe von Tschernobyl vor fast 25 Jahren ist unvergessen. Doch in den vergangenen Jahrzehnten kam es auch in Japan, den USA und Großbritannien zu bedeutenden Störfällen in Atomkraftwerken. Ein Überblick über Unglücke in den vergangenen Jahrzehnten.

Keine Gefahr durch radioaktive Wolke für Europa

Für Europa besteht laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik keine Gefahr. Vorerst würde der Wind eine radioaktive Wolke in Richtung Nordosten aufs offene Meer treiben.