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Neuigkeiten

Die Chronologie der Atom-Havarien

Die Katastrophe von Tschernobyl vor fast 25 Jahren ist unvergessen. Doch in den vergangenen Jahrzehnten kam es auch in Japan, den USA und Großbritannien zu bedeutenden Störfällen in Atomkraftwerken. Ein Überblick über Unglücke in den vergangenen Jahrzehnten.

Atomforschung: Segen oder Fluch?

Bereits griechische Naturphilosophen vermuteten vor 2400 Jahren, dass alle Dinge aus kleinsten Teilchen zusammengesetzt sind. Doch erst vor 200 Jahren kamen die Chemiker und Physiker den Atomen auf die Spur.

25. April 2011 Bundesweiter Tschernobyl Aktionstag

Am Ostermontag, dem 25. April 2011, organisiert der BUND zusammen mit anderen einen großen, bundesweiten Aktionstag gegen die Atomenergie. Damit tragen wir die Auseinandersetzung über die Atomenergie an jeden einzelnen Standort der Atomkraftwerke – und fordern die Stilllegung aller Atomanlagen. Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke abschalten.

Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl" in Wolfenbüttel eröffnet

Die multimediale Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ unter der Schirmherrschaft von Landesbischof Professor Dr. Friedrich Weber ist am Sonntag, 27. Februar 2011, in der Trinitatiskirche (Foto) in Wolfenbüttel eröffnet worden. Ein Grußwort sprach Landrat Jörg Röhmann.

Zwei Zeitzeugen aus der Ukraine zu Gast

Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl" in Rostock eröffnet

Die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ – in Rostock unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern - wird am heutigen Sonntag in der Werkstattschule Rostock eröffnet. Bis zum 26. Februar 2011 ist die Ausstellung täglich von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Zwei Zeitzeugen aus Belarus zu Gast

Das rote Atom: Stalins vergessene Stadt

In der russischen Stadt Obninsk wird nach dem Zweiten Weltkrieg Wissenschaftsgeschichte geschrieben: 1954 geht hier das erste Atomkraftwerk ans Netz, hier wurde auch der Tschernobyl-Reaktor entworfen. Stalin verwirklicht in Obninsk seinen Traum vom "roten Atom". Zu Beginn des Kalten Krieges will er der ganzen Welt die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren und auch den internationalen Wettlauf in der zivilen Atomforschung gewinnen.

Ukraine will AKW Tschernobyl abreißen - bis 2065

Das Kernkraftwerk Tschernobyl soll abgerissen werden. Ein entsprechendes Gesetz wurde von Präsident Viktor Juschtschenko unterzeichnet. Allerdings zieht sich der Prozess auf Grund der hohen Radioaktivität in die Länge.

Ausflug in die Todeszone

22 Jahre nach dem Atomunfall leiden Hunderttausende an den Folgen. Das Grauen ist zur Attraktion geworden: Touristen besuchen die Sperrzone als Tagesausflug.

Tschernobyl-Museum: ein Projekt der gemeinnützigen Organisation "Radimitschi’“

Nowosybkow ist eine der am meisten von der Tschernobyl-Katastrophe betroffenen Städte Russlands. Heute, 20 Jahre nach der Katastrophe, verblasst die Erinnerung der Menschen an dieses Ereignis. In den vergangenen Jahren haben sich die Menschen daran gewöhnt, mit der Strahlung zu leben. Es kommt nicht selten vor, dass sie ihr einfach keine Beachtung schenken.

Angst vor neuem Tschernobyl

Im erdbebengefährdeten Nordbulgarien will RWE ein neues Atomkraftwerk bauen. Umweltschützer machen vor der entscheidenden Sitzung Druck auf städtische Aktionäre.