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Neuigkeiten

Demonstration in Heiligendamm zum Tschernobyl-Jahrestag

Heiligendamm. Anti-Atom-Initiativen werden heute (13.00 Uhr) zusammen mit G8-Kritikern in Heiligendamm protestieren. Anlass ist der Jahrestag der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe vor 21 Jahren. Die Demonstration richte sich gegen die Atompolitik und den «unstillbaren Hunger nach Energie» vor allem in den G8-Laendern.

Traunstein: Greenpeace gedenkt Tschernobyl

Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl forderte Greenpeace den Ausstieg aus der Kernenergie. über Alternativen aus Sonne, Wind und Wasser konnten sich die Passanten am Samstag bei einer Kundgebung auf dem Maxplatz informieren. Die Greenpeace-Gruppe Traunstein erinnert seit ihrer Gründung im Jahr 2003 jedes Jahr an die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie.

Hanna Müller hilft mit Kinderbüchern

Hanna Mueller ist es ein Herzensbedürfnis, zu helfen. Stets ist sie mit von der Partie, wenn beispielsweise Kinder aus dem fernen Tschernobyl nach Sachsen kommen, um sich zu erholen. Etwas für die kleinen Gäste zu tun, das macht ihr Spaß.

Atomstrom ist keine Alternative

Windhoek (fis) - Die nukleare Energieerzeugung für dieses Land wird von Earthlife Namibia strikt abgelehnt. Dies wäre ,,zu gefährlich und würde kommende Generationen in ernste Gefahr bringen", erklärte Bertchen Kohrs, Vorsitzende der Umweltorganisation, angesichts der Diskussion um den Bau von Atomkraftwerken mit Hilfe von Russland oder China sowie der bevorstehende Reduzierung des Stromimports aus Südafrika.

Tschernobyl sorgt für neue „Überraschung“ für die Ukraine

MOSKAU, 16. März (RIA Novosti). Die Folgen der Katastrophe von Tschernobyl bergen eine neue Gefahr für die Ukraine in sich - verseuchtes Wasser in den nächsten 300 Jahren und radioaktive Wolken in der Zeit bis Mitte dieses Jahrhunderts.
Diese finstere Prognose haben Experten der Sperrzone um das AKW Tschernobyl erstellt, meldete der „Fünfte Kanal“ des ukrainischen Fernsehens.

Die Balten setzen auf Atomkraft

Die Ministerpräsidenten der drei EU-Staaten im Baltikum wollen ein neues Atomkraftwerk bauen. Wegen der Energiepolitik des russischen Staatskonzerns Gazprom bekommt die Kernenergie neue Attraktivität.

"Das können wir uns nicht leisten" - Interview Deutschlandfunk

Der Vorstandsvorsitzende des Windenergieanlagen-Herstellers RePower Systems, Fritz Vahrenholt, plädiert dafür, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke zu verlängern. Die 2001 beschlossene vorzeitige Abschaltung der Kraftwerke würde zu stärkerer Abhängigkeit von Exporten führen, erklärte Vahrenholt. Bei längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke bliebe hingegen Luft, um erneuerbare Energien zu entwickeln.

Keine Freude in Kosloduj: Zwei Reaktoren für EU-Beitritt geopfert

Kosloduj - Wenn in der Silvesternacht Bulgarien seine EU-Aufnahme feiert, dürfte das Kernkraftwerk Kosloduj an der Donau Trauer tragen. Dort müssen zwei Reaktoren unmittelbar vor der EU-Mitgliedschaft des Landes wegen Sicherheitsbedenken aus Brüssel abgeschaltet werden. Dann wird Bulgarien nicht mehr der größte Stromexporteur auf dem Balkan sein und möglicherweise selbst Strom einführen müssen. Das befürchten sowohl die Beschäftigten in Kosloduj als auch Experten in Sofia.

Unterwasser-Sarkophag für das Gift-Wrack der Nazis

Hitler hatte U-864 auf geheime Mission geschickt, die Briten versenkten das deutsche U-Boot. Weil seine giftige Ladung Fische und Menschen bedroht, plant Norwegen nun einen Unterwasser-Sarkophag für das Wrack.

Fünf Jahre hatte Norwegens Marine nach dem Blockadebrecher gesucht. Im Oktober 2003 fand sie U-864. Zwei Jahre später holten Taucher eine gusseiserne Flasche an die Wasseroberfläche: Sie enthielt Quecksilber - eine von 1857 dieser Behältnisse.

Schikanöse Behandlung durch die Zollbehörden

Bedingungen für Hilfstransporte und Erholungsmaßnahmen fast unzumutbar: Tschernobyl-Hilfe möchte mit Einkäufen vor Ort neue Wege einschlagen