Website erkunden

Abstimmung

Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Neuigkeiten

Keine Strahlenbelastung durch Kernanlagen

Karlsruhe - Keine unzulässige Strahlenbelastung in Baden-Württemberg, meldet der aktuell veröffentlichte Jahresbericht 2005 der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW). Hunderte von Messungen hatten im ganzen Bundesland eine "allgemein niedrige künstliche Radioaktivität" ergeben, auch für das Forschungszentrum Karlsruhe.

„Stalker: Shadow of Chernobyl“ kommt März 2007

Nachdem es mehrere Monate lang ruhig um „Stalker: Shadow of Chernobyl“ war, schickte sich der Publisher THQ in den vergangenen Wochen an, wieder verstärkt die Öffentlichkeit mit neuen Details und Screenshots zu diesem Spiel zu versorgen. All dies deutete darauf hin, dass der Titel bald erscheinen könnte.

Tschernobyl-Unglück: Expertenprognosen bewahrheiten sich nicht

(RIA Novosti). Die meisten der Prognosen, die die Experten gleich nach dem Unglück von Tschernobyl abgegeben hatten, müssen zurzeit revidiert werden.

Das teilte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sankt Petersburger Forschungsinstituts für Strahlungshygiene "Professor Ramsajew" Irina Sykowa am Dienstag auf Anfrage von RIA Novosti mit.

Estnischer Präsident fürchtet russischen Reaktor an estnischer Grenze

Der estnische Präsident Toomas Hendrik Ilves hat geäußert, dass die größte Gefahr seitens Russlands nicht mit dem militärischen Aspekt, sondern mit dem 90 Kilometer von der estnischen Grenze entfernten Kernreaktor zusammenhänge.

"Die Bedrohung, die Russland für Estland darstellt, liegt nicht im Bereich der Politik. Sie hängt mit dem Tschernobyl - ähnlichen Kernreaktor zusammen, der sich in Sosnowy Bor, 90 Kilometer von unserer Grenze entfernt, befindet", sagte Ilves in einer Livesendung des russischen Radiosenders Echo Moskwy.

Baltische Staaten planen neues Atomkraftwerk

Nun ist es offiziell: die drei baltischen Staaten wollen in den kommenden Jahren ein neues Atomkraftwerk errichten. Es soll den bisherigen Meiler Ignalina ablösen, der sich in Litauen befinden, jedoch als unsicher gilt. Unklar ist gegenwärtig noch, ob sich auch Polen an der Anlage beteiligt.

DIE ZONE

Norton.Commander.Productions. setzen nach 10 Jahren Theaterarbeit den Fuß in verstrahltes Terrain; inspiriert von der Zone aus Tarkowskijs „Stalker“ simulieren sie aus sicherer Entfernung den Ernstfall und spielen dabei mit den Mechanismen der Medienlandschaft. Handelt es sich hier um eine Katastrophe, einen Super Gau, einen terroristischen Akt, menschliches Versagen oder einen Meteorit? Was zählt, sind Fakten, auch wenn sie während der Untersuchung aus den Händen gleiten. Experten und Vertreter des Krisenstabs werden dem Publikum exklusiv einen Einblick in die Lage vor Ort ermöglichen.

Hegel, Habermas, hex hex!

Wer Wolfgang Büscher liest, der weiß, dass es auf dieser Welt noch Wunder und Zeichen gibt. Der Autor und Zeit-Reporter ist zu Fuß von Berlin nach Moskau gewandert und hat am Weg weinende Ikonen gesehen, Wundergläubige in der Sperrzone um Tschernobyl, hat mit geheimnisvollen Gestalten gerungen wie Jakob mit dem Engel. Aber wozu in den Osten schweifen, wenn es Wunder und Schadenzauber auch bei uns gibt, und zwar nicht nur in Pendel-Seminaren und Hexen-Workshops, sondern als selbstverständliches Arbeitsmittel im Zentralsekretariat der Aufklärung?

Auf der Suche nach Gasteltern. Tschernobyl-Hilfe plant Ferienaktion 2007

Auf der Suche nach Gasteltern

Kreis Stade (hag). „Je mehr Gasteltern wir finden, desto mehr Tschernobyl-Kinder können wir einladen“, sagen Pastor Hans-Otto Gade und seine Frau Marion, die im Hinblick auf die neuerliche Ferienaktion Ende Mai 2007 schon heute auf der Suche nach Menschen sind, die bereit sind, ein russisches Kind bei sich aufzunehmen.

Schura lächelt wieder

Spender aus dem Altkreis finanzierten dem Fuenfjaehrigen eine Armprothese
Schura (vorne), der Fünfjährige aus der Nähe von Tschernobyl, kurz nach der Gewinnziehung mit Puppenspenderin Brigitte Wepler (links) und Stefanie Hellwig (rechts) und Tochter Marie.

One Year After 20 …

Auch wenn es aktuell so scheint, dass mit Musik kaum noch Geld zu verdienen ist - was soll man tun, wenn man Musiker mit Leib und Seele ist? Sestatee hat daraus seine Konsequenzen gezogen und arbeitet wieder an einem neuen Album!
Bisher gibt es lediglich einen Arbeitstitel für einen von mehreren Songs. Sestatee-Prypiat kann man sich bereits jetzt als Demo-Song unter www.sestatee.com anhören.