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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Neuigkeiten

Drohnenflug über der Geisterstadt

Das rostige Riesenrad eines verlassenen Vergnügungsparks, leere Hochhaussiedlungen, ein verfallenes Schwimmbad und verwaiste Kinderbetten - ein neues Video zeigt die ukrainische Geisterstadt Prypjat bei Tschernobyl aus einer bedrückenden Perspektive.

Japan: Zwei Atomkraftwerke dürfen wieder eingeschaltet werden

Japan ist der Rückkehr zur Atomkraft einen Schritt näher gekommen. Dreieinhalb Jahre nach der Katastrophe von Fukushima hat ein Gouverneur das Wiederhochfahren von zwei Reaktoren erlaubt.

Fukushima: 1300 abgebrannte Brennstäbe aus Reaktor 4 geborgen

Fukushima-Meiler 4 ist fast vollständig geräumt: Betreiber Tepco hat sämtliche abgebrannten Brennstäbe aus dem beschädigten Gebäude geholt und in ein neues Becken umgelagert.

Tokio - Im japanischen Fukushima hat der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks die letzten abgebrannten Brennstäbe aus einem Abklingbecken in dem Gebäude des vierten Reaktorblocks geborgen. Das gab die Betreiberfirma Tepco am Mittwoch in Tokio bekannt.

Für neue Tschernobyl-Schutzhülle fehlt Geld

Ein Baustopp droht: Das havarierte Atomkraftwerk in Tschernobyl in der Ukraine braucht eine neue Schutzhülle. Doch angeblich fehlen 615 Millionen Euro.

Hamburg/Berlin - Ohne finanzielle Hilfe Deutschlands und der anderen G7-Staaten droht ein Baustopp bei der dringend benötigten neuen Schutzhülle für den zerstörten Atomreaktor in Tschernobyl. Es fehlten bis zu 615 Millionen Euro, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Regierungskreise.

Zone des Schweigens

Seit der Katastrophe von Tschernobyl bereist der Deutsche Gerd Ludwig die Gegend - in diesem Jahr wird er für seine Arbeiten geehrt.

Am 26. April des Jahres 1986, einem Samstag, umkreist der Planet Erde wie stets mit einer Geschwindigkeit von etwa 107 000 Stundenkilometern die Sonne, einen Stern der Leuchtkraftklasse V. Und die Menschen auf der Erde, so unwichtig ihr Schicksal aus übergeordneter Sicht sein mag, treffen auch an diesem Samstag ihre Entscheidungen, und manche dieser Entscheidungen erweisen sich als fatal.

Japans Behörden geben Entwarnung um Fukushima

Eine neue Studie zur Strahlenbelastung in der Umgebung des Atomkraftwerks kommt zu einem erfreulichen Ergebnis

Tschernobyl: Demontage des Lüftungsschachts

Die Arbeiten zur Demontage des alten Abluftkamins, den die Kernkraftwerkseinheiten Tschernobyl-3 und -4 gemeinsam nutzten, haben begonnen. 

 

Beginn der Demontage des symbolträchtigen Kamins in Tschernobyl

     Um 14:20 nach Kiewer Zeit begannen die Demontagearbeiten des wohl einprägsamsten Symbols der Katastrophe von          Tschernobyl. Im Rahmen der Umsetzung der zweiten Stufe des Projekts "Novarka" wird der Kamin, der zur Entlüftung für Reaktor 3 und 4 zur Verfügung stand, in seine Einzelteile zerlegt und abtransportiert.

     Dieser Kamin, wie er auch bei Kraftwerken gleicher Bauart, wie etwa in der Stadt Smolensk, zu finden ist, hat sich unwillkürlich zu einem Zeichen für die größte Katastrophe in der zivilen Nutzung der Kernenergie entwickelt.

  

 

 

Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

Im Katastrophen-Kraftwerk von Fukushima wurde ein weiteres Leck entdeckt. Nun ziehen Tropenstürme auf die Insel zu. Wenn das Gebäude, in dem die Brennstäbe noch lagern, einstürzt, kann es zu einer weltweiten Katastrophe kommen. Die freigelegten Brennelement können 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Atombombe auf Hiroshima. Es bleiben noch wenige Wochen, um die Gefahr abzuwenden.

"Friedlich in die Katastrophe" ab sofort auf DVD erhältlich!

Es freut uns, mitteilen zu dürfen, dass der Film "Friedlich in die Katastrophe" ab sofort auf DVD erhältlich ist. Er kann unter dem folgenden Link online bestellt werden:

http://shop.friedlich-in-die-katastrophe.de/