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Neuigkeiten

Tschernobyl: Schnee ließ Dach der Atomruine einstürzen

Bei dem Unfall nahe des Sarkophags, der den explodierten Reaktorblock provisorisch abdichtet, soll keine Radioaktivität ausgetreten sein.

Japan will bis 2040 aus Atomkraft aussteigen

Massiver Kurswechsel der japanischen Regierung: Tokio hat den Ausstieg aus der Atomenergie verkündet. Bis alle Kraftwerke abgeschaltet sind, wird es allerdings noch bis ins Jahr 2040 dauern.
 
Tokio - Sie wolle "alle möglichen Maßnahmen" ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen, teilte die Regierung mit. Es dürften keine neuen Atommeiler gebaut werden. Bestehende Reaktoren hingegen, die die neue Regulierungsbehörde für sicher halte, sollten wieder hochgefahren werden können.

Geheimer Atomtransport im Wiener Prater

Mini-Castor bringt Brennstäbe für den Forschungsreaktor der TU Wien von den USA nach Österreich

Wien - Bellende Polizeihunde, grimmige Sicherheitsleute, Absperrungen und Flutlicht: Das Gelände des Atominstituts der TU Wien präsentiert sich seit Montag abschreckend wie die Geisterbahn im benachbarten Wurstelprater. Der Grund: Der atomare Versuchsreaktor "Triga Mark II" in der großen Halle des Instituts bekommt neue Brennstäbe.

Holger Strohm: "Friedlich in die Katastrophe"

Spätestens seit der Atomreaktorkatastrophe von Fukushima schien die Atomenergieerzeugung tot zu sein. Ein Film nach dem Buch von Holger Strohm warnt und mahnt dennoch.

 

Neue Atomreaktoren für Japan

«Wir haben nicht die Absicht, die bereits erteilten Bewilligungen zum AKW-Bau zurückzuziehen», erklärte Yukio Edano am 15. September bei einem Treffen mit Shingo Mimura, Gouverneur der der nördlichen Präfektur Aomori, wie FNN News berichtet. Der japanische Wirtschaftsminister bezog sich auf das AKW Oma, den Reaktor 1 im AKW Higashidori (beide in der Präfektur Aomori) und den Reaktor 3 im AKW Shimane im Westen des Landes.

Mit Lars von Trier auf den Wermut-Planeten

Super-GAU, biblische Apokalypse und Lars von Triers "Melancholia": In "Planet Wermut" sucht Oksana Sabuschka nach der ukrainischen Identität. Dabei verknüpft sie Mythen und die Diskurs-geschulte Auseinandersetzung mit Film und Literatur. Das ist verblüffend - und manchmal bizarr.
 

Neuer Teer für die Todeszone um Tschernobyl

Infrastruktur um das frühere Akw wurde aufgebessert - allerdings nicht für EM-Touristen
 

Gedenkfeiern am Tschernobyl-Jahrestag

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 26. Mal. In der Ukraine haben in der Nacht die Gedenkfeiern für die Opfer begonnen. In der Siedlung Slavutich nahe der Unfallstelle legten Angehörigen Blumen nieder und zündeten Kerzen an.
 

Tschernobyl-Reaktor: Baubeginn für neuen Sarkophag

26. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Die neue Schutzhülle kostet etwa eineinhalb Milliarden Euro, sie soll bis 2015 fertiggestellt werden.