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Neuigkeiten

Reaktor in ukrainischem AKW abgeschaltet

Panne im Atomkraftwerk: In der ukrainischen Stadt Juschnoukrajinsk ist ein Reaktor in einem AKW abgeschaltet worden. Ein defekter Transformator soll schuld sein. Radioaktivität soll nicht entwichen sein.
 

Russische Nuklearoffensive im Film: Stromromanze vom Atom-Iwan

Leben und lieben im Kraftwerk - als gäbe es nichts Selbstverständlicheres: Die russische Kino-Romanze "Atom-Iwan" wirkt wie ein Werbestreifen für die nuklearen Pläne Russlands. Die Regierung in Moskau träumt von einer atomaren Wiedergeburt, in der auch Deutschland eine große Rolle spielt.
 

Tschernobyl: Unglücksreaktor bekommt neuen Sarkophag

In Tschernobyl haben die Arbeiten für eine neue Schutzhülle an der AKW-Ruine begonnen. Ein Vierteljahrhundert nach der Atomkatastrophe erhält der explodierte Reaktor einen neuen Sarkophag. Deutschland gibt Geld dazu.
 

Arbeiten für neue Schutzhülle in Tschernobyl begonnen

Fast 26 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Ukraine mit dem Bau eines dringend benötigten neuen Sarkophags um den explodierten Reaktor begonnen.

 

Das sagte Zivilschutzminister Viktor Baloga am Samstag bei einem Treffen mit Präsident Viktor Janukowitsch in der Hauptstadt Kiew. Im April sollten die ersten Bögen über der alten provisorischen und rissigen Schutzhülle aus Beton und Stahl zu sehen sein, teilte Janukowitsch auf seiner Internetseite mit.

US-Atombehörde genehmigt ersten AKW-Neubau seit 1978

Am Ende standen vier Stimmen gegen eine: Zum ersten Mal seit 1978 hat die Nukleare Regulierungskommission in den USA den Bau von Atomreaktoren genehmigt. Mit dem knapp elf Milliarden Euro teuren Projekt in Georgia soll eine "atomare Renaissance" eingeleitet werden.
 

Tschernobyl-Austellung Freiburg: Rot ist die Schönheit, weiß ist die Trauer

Im Freiburger Augustinermuseum ist eine Ausstellung zu sehen: "Tschernobyl. Expeditionen in ein verlorenes Land".
 

Genossin einer ganzen Generation

Stasi-Mittäterin und Stasi-Opfer, DDR-Literaturstar und Dissidentin: Christa Wolf lebte die politischen Hoffnungen und Niederlagen einer ganzen Generation. Dafür wurde die Autorin vom Publikum geliebt und blieb als eine der ganz wenigen Ost-Künstlerinnen auch nach der Wende eine Institution.
 

Fragwürdige PR-Aktion: Japanischer Politiker trinkt Fukushima-Wasser

Das Wasser stammte aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima - und trotzdem trank ein japanischer Staatssekretär demonstrativ davon. Mit der fragwürdigen PR-Aktion wollte der Politiker die Katastrophe kleinreden, mulmig war ihm allem Anschein nach trotzdem zumute.

Japan vergibt Gratis-Visa für Fukushima-Touristen

Tokio - Japan will mit kostenlosen Visa für Ausländer, die in das vom Erdbeben und dem Tsunami beschädigte Gebiet reisen wollen, den Tourismus wieder ankurbeln. Die Ausnahmeregelung gelte fünf Jahre lang für Visaanfragen ab dem 15. November 2011, teilte das japanische Außenministerium am Montag in Tokio mit. Das kostenlose Visum werde für Reisen in die nordöstlichen Provinzen Miyagi, Iwate und Fukushima vergeben.
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Unkontrollierte Kernspaltung in Fukushima befürchtet

Neue Probleme in Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen auf unkontrollierte Kernspaltung, teilte der Betreiber der Atomruine mit. Es handele sich aber um keine besonders kritische Situation, behauptet der Energiekonzern Tepco.