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Vom Super-GAU gezeichnet

30 Jahre nach Tschernobyl zeigt eine Graphic Novel die Folgen für die Menschen. Auch der Atomunfall von Fukushima wurde zeichnerisch verarbeitet. Die Bände stehen in einer großen Comictradition.

Das Comic scheint sich als Kunstform besonders gut zu eignen, um die Schrecken atomarer Katastrophen greifbar zu machen. Liegt es an der Distanz, die durch den Zeichenstift entsteht? Vielleicht bleibt so das Unfassbare ein Stück weit Teil einer Fantasiewelt, anstatt in unsere unmittelbare Realität einzudringen.