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Abstimmung

Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Atomkraft

35 Jahre "Nein" zu AKW Zwentendorf

Vor 35 Jahren, am 5. November 1978, war die Volksabstimmung über das Atomkraftwerk Zwentendorf. 50,5 Prozent haben dagegen gestimmt. Das war eine entscheidende Weichenstellung für die Energiepolitik in Österreich.Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass die Entscheidung absolut richtig war. 1999 wurde die Atomkraftfreiheit sogar in der Verfassung festgeschrieben.Doch die Atomgefahr ist noch nicht gebannt, solange in Europa noch AKW in Betrieb sind.

Die Republik der kürzeren Denkzeiten

Ist Deutschland über Nacht ein moralisches Land geworden? Angesichts der neu erwachten Anti-Atom-Bewegung drängt sich dieser Eindruck auf. Doch die Impulsivität der Neugrünen wirft die Frage auf, ob sie überhaupt verstehen, was sie tun und wen sie wählen.

Wie hoch ist das Risiko in Europa?

Der Atomalarm in Japan wirft ein Schlaglicht auf die Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken. Auch in Europa gibt es welche, die in Gebieten mit mittlerer bis hoher Erdbebengefahr liegen - wie sicher sind diese?

Japan baut weiter auf Atomkraft

Das einzige Land der Welt, auf das je eine Atombombe abgeworfen wurde und das zu den erdbebenreichsten der Welt zählt, setzt auch nach der Katastrophe im Nordosten des Landes weiter auf Atomenergie.

Atomkraft? Nein Danke!

In Zeiten, in denen die Stromkonzerne neue Atomkraftwerke planen und Frankreich einen Reaktor in die Hände Libyens geben will, muss man beinahe dankbar sein für die Störfälle in Brunsbüttel und Krümmel.

Robin-Wood Aktivisten entfalteten vor den Werkstoren des Atomkraftwerks in Brunsbüttel ein Protest-Transparent.

Die Balten setzen auf Atomkraft

Die Ministerpräsidenten der drei EU-Staaten im Baltikum wollen ein neues Atomkraftwerk bauen. Wegen der Energiepolitik des russischen Staatskonzerns Gazprom bekommt die Kernenergie neue Attraktivität.

In der Atomkraft gilt Murphys Gesetz

Die Katastrophe von Tschernobyl dient Gegnern wie Befürwortern der Atomkraft zur Untermauerung ihrer Positionen. Dabei hat das Unglück vielerlei Ursachen: ein riskantes Reaktorkonzept, Selbstüberschätzung und Zeitdruck. Tschernobyl zeigte auch, dass selbst für Atommeiler Murphys Gesetz gilt.