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Regierung ordnet Stilllegung an

Die letzten zwei Reaktorblöcke des havarierten Atomkraftwerks Fukushima sollen stillgelegt werden, hat die japanische Regierung angeordnet. Die anderen vier Blöcke wurden durch den Tsunami zerstört.

Die Formel des Todes

10 hoch minus 7: Das sind die Zahlen, die hinter der Katastrophe von Tschernobyl stehen. In einem Essay erklärt der Risikoforscher Gotthard Bechmann, wie diese Formel für das Risiko eines GAU unser Leben und Denken in der Hochtechnologiegesellschaft prägt - und behindert.

Strahlung bei Atomruine von Tschernobyl verändert Wald tiefgreifend

Die extrem hohe Radioaktivität nahe des ukrainischen Unglücksreaktors Tschernobyl lässt Bäume langsamer wachsen und mutieren - setzt mitunter aber auch pflanzeneigene Strahlenschutzmechanismen in Gang.

Atomare Wüsten: Im Niemandsland der Strahlenkatastrophen

Kinder werden missgebildet geboren, an Landwirtschaft ist nicht zu denken: Nicht nur rund um Tschernobyl und Fukushima sind ganze Regionen unbewohnbar geworden - Nuklearunfälle und Atomtests haben auf fast allen Kontinenten tödliche Spuren hinterlassen. Ein Blick auf die Strahlenwüsten dieser Welt.

 

Tschernobyl-Liquidatoren - Proteste in Kiew angekündigt

Berlin (DPA) Die Katastrophe in Japan weckt Erinnerungen an den schweren Atomunfall in Tschernobyl - und an das Schicksal der Liquidatoren. Über die genaue Zahl dieser Aufräumarbeiter und vor allem über ihr Schicksal gibt es auch 25 Jahre nach dem Unglück nur ungenaue Angaben. An diesem Mittwoch wollen ehemalige Liquidatoren in Kiew gegen Kürzungen ihrer finanziellen Hilfen protestieren.    Die meisten Liquidatoren waren Soldaten aus der Sowjetunion.

Tschernobyl und seine Folgen

Die Katastrophe des Reaktorunfalls jährt sich erneut. Vor 23 Jahren sollte dort ein Total-Stromausfall simuliert werden Am 26. April 1986 vor knapp 23 Jahren, wurde mit einem missglückten Versuch im Kernkraftwerk von Tschernobyl, Ukraine, das Leben von hunderttausenden Menschen zerstört. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 ging der Super-Gau in die Geschichte ein. Schwangere Frauen gebaren Kinder mit fehlenden oder verstümmelten Gliedmaßen, tausende Menschen erkrankten an Krebs.

Die Katastrophe von Tschernobyl: Ursachen und Folgen des Super-GAU

1986 ereignete sich einer der schwersten und folgendschwersten Atomreaktor-Unfälle der Geschichte. Tschnernobyl war mehr als eine Reihe unglücklicher Rekationen.

Die Katastrophe, die sich Ende April 1986 ereignete, gilt als zweitschwerster nuklearer Unfall der Geschichte (der schwerste hatte sich 1957 im russischen Atomkraftwerk Majak ereignet). Ausgelöst wurde die Explosion in Block IV des Atomreaktors Tschernobyl durch eine außer Kontrolle geratene Kernschmelze im Rahmen eines Experiments.

Ursachen der Katastrophe

Tschernobyl - 20 Jahre später

Tschernobyl - 20 Jahre später

Medizinische Betrachtungen aus menschlicher Sicht
von Theodor Abelin, emeritierter Professor für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern