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Caritas startet Tschernobyl-Hospizprojekt

Die Caritas startet 25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl ein Hospizprojekt in der Ukraine. Die ukrainische Kommission zum Schutz vor Strahlenschäden spricht von einem Anstieg der Kindersterblichkeit um 20 bis 30 Prozent, hieß es am Ostermontag seitens der Hilfsorganisation.

Caritas startet Tschernobyl-Hospizprojekt

Die Caritas startet 25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl ein Hospizprojekt in der Ukraine. Die ukrainische Kommission zum Schutz vor Strahlenschäden spricht von einem Anstieg der Kindersterblichkeit um 20 bis 30 Prozent, hieß es am Ostermontag seitens der Hilfsorganisation.

Hilfe für krebskranke Tschernobylkinder

1999 war ein Kind in der Gruppe, ein lustiger, kesser Junge, dem ein Tumor aus der Kiefernhöhle samt Kiefer und dem Gaumen entfernt worden war. Bis zur Augenhöhle war alles offen. Der Kleine hatte ein schiefes Gesichtchen, und wenn er lachte, und er lachte gerne, kniff er schnell den Mund zu: eine schwarze Höhle neben dem verbliebenen Schneidezahn entstellte das Kindergesicht.
Er bekam bei uns einen neuen Kiefer samt Abdeckplatte für den Gaumen und nun ist er wieder ein hübscher, lachender Junge.

Hanna Müller hilft mit Kinderbüchern

Hanna Mueller ist es ein Herzensbedürfnis, zu helfen. Stets ist sie mit von der Partie, wenn beispielsweise Kinder aus dem fernen Tschernobyl nach Sachsen kommen, um sich zu erholen. Etwas für die kleinen Gäste zu tun, das macht ihr Spaß.

Schikanöse Behandlung durch die Zollbehörden

Bedingungen für Hilfstransporte und Erholungsmaßnahmen fast unzumutbar: Tschernobyl-Hilfe möchte mit Einkäufen vor Ort neue Wege einschlagen

Auf der Suche nach Gasteltern. Tschernobyl-Hilfe plant Ferienaktion 2007

Auf der Suche nach Gasteltern

Kreis Stade (hag). „Je mehr Gasteltern wir finden, desto mehr Tschernobyl-Kinder können wir einladen“, sagen Pastor Hans-Otto Gade und seine Frau Marion, die im Hinblick auf die neuerliche Ferienaktion Ende Mai 2007 schon heute auf der Suche nach Menschen sind, die bereit sind, ein russisches Kind bei sich aufzunehmen.