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Tschernobyl, mon amour

Der Super-Gau tritt ein und nichts passiert. Der Wettbewerbsfilm "An einem Samstag" schildert den erschreckend normalen Tag nach der Katastrophe in Tschernobyl.

Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl" in Wolfenbüttel eröffnet

Die multimediale Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ unter der Schirmherrschaft von Landesbischof Professor Dr. Friedrich Weber ist am Sonntag, 27. Februar 2011, in der Trinitatiskirche (Foto) in Wolfenbüttel eröffnet worden. Ein Grußwort sprach Landrat Jörg Röhmann.

Zwei Zeitzeugen aus der Ukraine zu Gast

Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl" in Rostock eröffnet

Die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ – in Rostock unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern - wird am heutigen Sonntag in der Werkstattschule Rostock eröffnet. Bis zum 26. Februar 2011 ist die Ausstellung täglich von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Zwei Zeitzeugen aus Belarus zu Gast

25 Jahre nach Tschernobyl: Ausstellung

Eine Ausstellung der Tschernobyl-Hilfe Seeheim-Jugenheim

Umweltinstitut München: 23 Jahre nach Tschernobyl - Strahlende Pfifferlinge aus der Fußgängerzone

In der Münchner Fußgängerzone sind in der vergangenen Woche Pfifferlinge mit deutlich erhöhten Strahlenwerten verkauft worden. Das Umweltinstitut München hat im Rahmen einer Stichprobenuntersuchung eine Cäsium-137-Belastung von knapp 1400 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) Frischmasse nachgewiesen. Der EU-Grenzwert liegt bei 600 Bq/kg. Die Pilze waren mit der Herkunftsbezeichnung ´Karpaten´ deklariert. ´Diese Ware hätte nicht in den Handel gelangen dürfen´ sagt Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München.

Zukunft Energie - 21 Jahre nach Tschernobyl

Unter dem Stichwort "Zukunft Energie - 21 Jahre nach Tschernobyl" hatte die SPD ins Kurfürstliche Schloss eingeladen. Hitzig diskutiert wurde vor allem die Frage, ob die Risiken der Klimaveränderung die Gefahren der Atomkraft übersteigen. "Die beste Energie ist gesparte Energie", sagte die Staatssekretärin im Umweltministerium, Jaqueline Kraege. Hier liege ein enormes Potenzial. In den vergangenen sechs Monaten habe eine Bewusstwerdung des Klimawandels stattgefunden, betonte sie, das sich vermutlich auch im Verhalten der Menschen niederschlagen werde.

Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespielt

Der Super-Gau von Tschernobyl hat Millionen Leben zerstört, durch Tod, Siechtum, Krankheiten unterschiedlichster Art, Missbildungen, durch den Verlust geliebter Menschen und die Angst vor dem, was noch kommt. Viele der Opfer sind noch nicht einmal geboren. Seit 20 Jahren wird das Ausmaß der Katastrophe vertuscht und heruntergespielt. Greenpeace hat am Dienstag einen Report veröffentlicht, der die skandalösen Verharmlosungen widerlegt.