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Katastrophe

Fukushima: 1300 abgebrannte Brennstäbe aus Reaktor 4 geborgen

Fukushima-Meiler 4 ist fast vollständig geräumt: Betreiber Tepco hat sämtliche abgebrannten Brennstäbe aus dem beschädigten Gebäude geholt und in ein neues Becken umgelagert.

Tokio - Im japanischen Fukushima hat der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks die letzten abgebrannten Brennstäbe aus einem Abklingbecken in dem Gebäude des vierten Reaktorblocks geborgen. Das gab die Betreiberfirma Tepco am Mittwoch in Tokio bekannt.

Fragwürdige PR-Aktion: Japanischer Politiker trinkt Fukushima-Wasser

Das Wasser stammte aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima - und trotzdem trank ein japanischer Staatssekretär demonstrativ davon. Mit der fragwürdigen PR-Aktion wollte der Politiker die Katastrophe kleinreden, mulmig war ihm allem Anschein nach trotzdem zumute.

Unkontrollierte Kernspaltung in Fukushima befürchtet

Neue Probleme in Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen auf unkontrollierte Kernspaltung, teilte der Betreiber der Atomruine mit. Es handele sich aber um keine besonders kritische Situation, behauptet der Energiekonzern Tepco.

Stilllegung von Fukushima wird 30 Jahre dauern

Die Lage an der Atomruine von Fukushima scheint stabil. Doch die nötigen Arbeiten dort könnten sich noch über Jahrzehnte hinziehen, schätzen Experten. Die Kosten liegen wahrscheinlich in zweistelliger Milliardenhöhe.

Japan startet Massen-Krebstest für Kinder

In der Region Fukushima müssen sich rund 360.000 Kinder und Jugendliche einer Krebsvorsorge unterziehen: Die Schilddrüse könnte durch die Atomkatastrophe geschädigt sein. Experten überprüfen zudem Schulen und Bauernhöfe auf radioaktive Strahlung.

Fukushima setzte mehr Cäsium frei als Hiroshima-Bombe

Die Explosion des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima hatte gravierendere Folgen als angenommen: Sie setzte weitaus mehr radioaktives Cäsium frei als die Atombombe in Hiroshima. Dennoch lassen sich beide Katastrophen kaum vergleichen.

Gebiet um AKW bleibt unbewohnbar

Der Umkreis von 20 Kilometern um das havarierte Atomkraftwerk von Fukushima ist Sperrgebiet. Jetzt hat die japanische Regierung eine schlechte Nachricht für die Anwohner: Sie werden auf absehbare Zeit nicht zurückkehren können.

Starkes Beben erschüttert Region um Fukushima

Japan kommt nicht zur Ruhe: Vor der Nordostküste des Landes hat sich erneut ein heftiges Erdbeben ereignet. Die Behörden sprachen zwischenzeitlich eine Tsunami-Warnung für die Region um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima aus.

Abschaltung von Japans Katastrophen-AKW droht sich zu verzögern

Ingenieure bekommen das havarierte Atomkraftwerk von Fukushima nicht unter Kontrolle. Die Reinigung des radioaktiven Wassers in der Anlage dauert länger als gedacht. Vermutlich wird es bis nächstes Jahr dauern, die Temperatur im Kraftwerk auf unter 100 Grad zu kühlen.

Es herrscht Strahlenphobie

Der Mediziner Shunichi Yamashita soll den Menschen im Katastrophengebiet die Wahrheit über die Strahlenrisiken erklären - und löst damit neue Ängste aus.