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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Opfer

Vor uns liegt nur Dunkelheit

Tausende Evakuierte harren in Notlagern aus, andere blieben in Geisterdörfern zurück. Nach Natur- und Atomkatastrophe kämpft Japan jetzt mit den seelischen Leiden, die Suizidraten steigen.

Die Tanakas haben in der Lotterie verloren. Deshalb werden sie weiterhin in Raum 103 im dritten Stock der Mittelschule Halamachi Daini in der Stadt Minamisoma hausen müssen. Sie teilen ihn mit drei weiteren Familien.

Tschernobyl - Wie viele Opfer gibt es wirklich?

Am 26. April 1986 kommt es im Kernkraftwerk Tschernobyl zum Super-GAU. Der Reaktormantel explodiert, Trümmer und radioaktives Material werden nach außen geschleudert, eine nukleare Wolke breitet sich über weite Teile Europas aus.

tschernobylopfer.de Gerd Köpper

In diesem Artikel finden Sie einen Link zur Web Site von Gerd Köpper, einem wunderbaren Menschen, welcher sich schon seit mehr als 20 Jahren für die Opfer von Tschernobyl engagiert und schon so vielen Menschen geholfen hat!

Tschernobyl: Ukraine gedenkt der Tschernobyl Opfer

Am 23. Jahrestag der Explosion des Atomreaktors in Tschernobyl haben hunderte Ukrainer der Opfer gedacht. Staatschef Viktor Juschtschenko und andere Regierungsmitglieder legten in Kiew einen Kranz vor einem Denkmal für die Opfer nieder. “Wir erinnern uns heute mit tiefer Trauer an diese Helden, die gegen die atomaren Elemente kämpften und sich für uns und unsere Kinder opferten”, erklärte Juschtschenko.

Tschernobyl Opfer – Das lange Strahlen der Katastrophe

Auch 20 Jahre nach dem Reaktor-Gau von Tschernobyl leidet die verstrahlte Bevölkerung in der Region. FOCUS Online sprach mit zwei Betroffenen.

Tschernobyl-Opfer: Die große Zahlenlüge

Berlin - Kurz vor dem 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl werfen Vertreter der Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) vor, bei der Beurteilung des Atomunfalls Zahlen manipuliert zu haben.

Heimliche Tränen: Großvater mit krebskrankem dreijährigen Enkel im Krankenhaus von Gomel, Weißrussland