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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Video

Zwei kurze Clips aus der Sendung "KP"

Clip von KP "Das geschnittene Material"
Clip von KP "Graffitis in der Geisterstadt"

Video von opuszczone.com

Ein Video produziert von der Internetseite opuszczone.com

Ausschnitt aus der Nachrichtensendung "Vremja" aus dem Jahr 1988

Ausschnitt aus der Nachrichtensendung "Vremja" aus dem Jahr 1988

Reportage über Tschernobyl von WDR

Reportage über Tschernobyl von WDR

Filmausschnitt über die Arbeiten in der Zone für das Computerspiel S.T.A.L.K.E.R.

Kurzer Filmausschnitt, welcher die Programmierer des Computerspiels bei ihren Arbeiten in der Zone und in Pripjat zeigt.

Im Inneren des Sarkophags (BBC)

Am 26.4.1986 ereignete sich in einem Atomkraftwerk in der heutigen Ukraine der bislang größte Unfall der Industriegeschichte, nachdem eine Wasserstoffexplosion das Reaktorgebäude in Tschernobyl schmelzen ließ und radioaktives Material entwich.
Noch heute sterben Menschen an den Spätfolgen – vor allem an Schilddrüsenkrebs und Leukämie.
Trotz aller Warnungen begibt sich der Romanautor Marcel Theroux (“Wer war Patrick March?”) auf Spurensuche in Tschernobyl, um zu ergründen wie Menschen und Natur heute mit der Katastrophe leben.

Dokumentarfilm "Pripyat"

Einer der bestgemachtesten, filmischsten Dokus, die ich je gesehen habe. Nikolaus Geyrhalter ist in Österreich bereits sehr bekannt für seine radikale Herangehensweise. In diesem preisgekrönten Dokumentarfilm geht es um das Sperrgebiet rund um das AKW Tschernobyl, aus dem nach der nuklearen Katastrophe 1984 die Menschen evakuiert werden mußten. All die leeren Häuser, Zimmer und Strassen muten absolut gespenstisch an und so war ja -auch für uns hier- das ganze Ereignis. 12 Jahre nach dem Unfall leben und arbeiten dort nach wie vor oder auch wieder Menschen, obwohl dort natürlich immer noch alles verseucht ist. Es geht im Film um das reale Überleben, aber auch diesen riesigen Mikrokosmos, in dem man nicht essen und trinken und keinen Staub einatmen sollte, aber von der Gefahr nur wissen, nie aber sie wirklich sehen oder gar greifen kann, obwohl sie ständig da ist. Der Film wirkt oft düster aber nie aussichtslos. Er zeigt die Realität auf ohne zu manipulieren. Die menschen kommen zu Wort. Und er erinnert in vielen Einstellungen ganz stark an Tarkowsky. Das macht diesen Film und auch andere von Nikolaus Geyrhalter wie "Das Jahr nach Dayton" oder "Unser täglich Brot" zu etwas so einzigartigem unbedingt sehenswerten.

Die Katastrophe von Tschernobyl / in Zusammenarbeit mit pripyat.com

Zusammenschnitt über die Nacht des 26. April 1986, als man erstmals um 1 Uhr 23 nachts, nach dem Beginn eines gewöhnlichen Sicherheitsexperimentes, die Kontrolle über den Reaktor 4 des Kernkraftwerks von Tschernobyl, verlor. Diese Dokumentation erzählt von den Stunden vor und während der Katastrophe und schildert den Ablauf des Experiments, aber versucht auch festzustellen, was schlussendlich zur größten technischen Katastrophe in der Menschheitsgeschichte geführt hat.

Chernobyl Seconds Before Disaster (National Geographic)

Die Atomenergie war für die Sowjetunion ein großer Schritt in Richtung Zukunft. Das Kernkraftwerk von Tschernobyl war eine der modernsten Anlagen des Landes, ein Triumph für die Ideologie des Landes. Jedoch war dieser nicht von langer Dauer, als man um ein Uhr 23 nachts, nach dem Beginn eines gewöhnlichen Sicherheitsexperimentes, die Kontrolle über diese so zukunftsträchtige und günstige Energie verlor. Diese Dokumentation erzählt von den Stunden vor und während der Katastrophe und schildert den Ablauf des Experiments, aber versucht auch festzustellen, was schlussendlich zur größten technischen Katastrophe in der Menschheitsgeschichte geführt hat.

Versionen des Unfalls aus der Fernsehreihe "Days That Shock The World" (BBC)

Versionen des Unfalls aus der Fernsehreihe "Days That Shock The World" (BBC)